Mittwoch, 30. Januar 2013

Dies und Das (01)


Spamkommentare

Ich habe ja vor einiger Zeit die Moderation für Kommentare bei älteren Beiträgen eingeführt, und das hatte die Spamkommentare auch spürbar zurückgehen lassen. Doch leider gibt es nun regelmäßig bei den aktuellen Posts Spam, der zwar vom Spamfilter bei Blogger erwischt und deshalb nicht auf dem Blog angezeigt wird, aber trotzdem bei den Kommentar-Abonnements auftaucht.

Ich möchte den Captcha-Code eigentlich nicht wieder einführen, und eine vollständige Kommentarmoderation mag ich auch nicht, weil dann ein spontaner Austausch nur noch selten möglich wird. Wenn euch aber die regelmäßigen Benachrichtigungen wegen der Spamkommentare sehr stören und es euch lieber wäre, wenn ich die Kommentare moderiere, dann würde ich das einrichten. Es wäre also schön, wenn ihr mir ein paar Rückmeldungen geben könntet, ob ich in Zukunft moderieren soll oder ob sich die Spamkommentare euren Gefühl nach noch so in Grenzen halten, dass ihr damit leben könnt!


Müde, müde, müde

Ich weiß nicht, ob es das Wetter ist oder eine andere Ursache hat, aber in den letzten Tagen habe ich vor lauter Müdigkeit viel zu wenig auf die Reihe bekommen. Ich bin nur froh über die wöchentlichen 5hF-Posts, denn sonst würde es hier noch weniger Lebenszeichen geben. Das Kommentieren bekomme ich auch gerade nicht täglich auf die Reihe, aber immerhin gebe ich mir ab und an noch Mühe, meine Meinung (oder zumindest einen "ich war da"-Kommentar) bei euch zu hinterlassen.

Gestern war es dann so weit, dass ich erst gegen zehn Uhr morgens aufgewacht bin, und als ich mich gegen 14 Uhr kurz zum Aufwärmen auf dem Sofa eingemuckelt habe, bin ich - in einer recht unbequemen Haltung - wieder eingeschlafen. Wenn mich mein Mann nicht bei seiner Heimkehr am Abend geweckt hätte, dann wäre ich wohl erst in der Nacht wieder aufgewacht. Dafür habe ich mich heute endlich fit genug gefühlt, um neben all den anderen "Mittwochsaufgaben" das Schlafzimmer gründlich zu putzen und Möbel zu rücken, um den neuen Nachttisch für meinen Mann inklusive einer neuen Lampe aufzubauen. Ich hoffe mal, dass ich mich morgen genauso energiegeladen fühle!


Katzenfotos

Und weil es in diesem Jahr noch gar keine Katzenfotos gab, gibt es hier noch ein paar Bilder von Christie und Logan für euch:






Sonntag, 27. Januar 2013

5 hässliche Fotos (03)

Diese Woche waren meine Spaziergänge eindeutig von Schnee und Eis bestimmt:

Montag

Dienstag

Mittwoch

Donnerstag

Sonntag

Mittwoch, 23. Januar 2013

Ich mag euch nicht!

Nein, der Titel bezieht sich natürlich nicht auf  meine Blogleser - die mag ich nämlich sehr -, sondern auf Buchcharaktere. Es passiert ja häufiger, dass man mit einer Figur in einem Roman nicht warm wird, aber so extrem wie in den letzten Tagen ist es mir schon lange nicht mehr passiert.

Auf der einen Seite habe ich gestern zum dritten Mal "Ein verzauberter Sommer" von Juliet Hall angelesen und musste wieder einmal feststellen, dass ich die Figuren in dieser Geschichte nicht leiden kann. Vom Klappentext her hatte ich eine ganz normale "Frau erbt Gebäude und lernt darüber mehr über die Vergangenheit ihrer Familie"-Geschichte erwartet, also etwas Nettes und Unterhaltsames zum Entspannen. Vermutlich passt der Roman auch in diese Schublade, aber ich hege den Verdacht, dass ich es nie genau herausfinden werde, weil ich die drei Frauenfiguren von Anfang an nicht leiden kann. Da gibt es die sizilianische Großmutter Flavia, die niemals über ihre Kindheit oder Familie in Sizilien geredet hat, die Tochter Tess, die als alleinerziehende Mutter in einem Job festhängt, der sie langweilt, und die eine Beziehung mit einem verheirateten Mann hat, und die Enkelin Ginny, die ich bislang noch als irgendwie schwammig und pubertär empfinde.

Und weil ich diese drei Frauen, aus deren Sicht die Geschichte erzählt wird, einfach nicht leiden kann, mag ich auch den Roman nicht weiterlesen. Ich bin gerade mal auf Seite 86 (von ca. 570), Tess ist erst seit ein paar Stunden in Italien (und guck mal an, auch da sind mir schon Personen über den Weg gelaufen, die ich auf Anhieb als unsympathisch empfand) und ich bin absolut nicht neugierig darauf, wie es weitergeht. Dabei wird es - wenn ich den Amazon-Rezensionen glauben darf - noch spannende Entwicklungen samt manipulierender Italiener, Mafia und Familiendrama geben ...

Apropos Familiendrama: Auch bei "Mit freundlicher Anteilnahme" gab es so gut wie keine Figur, die mir sympathisch war. Trotzdem habe ich das Buch vor ein paar Tagen sehr zügig durchgelesen, weil ich wissen wollte, worauf der Autor Erling Jepsen mit seiner Geschichte hinauswollte. Gestolpert bin ich über den Autoren bei der Blogparade zum Jahresende von den BuchSaiten - irgendein Teilnehmer hatte Erling Jepsen als Neuentdeckung angepriesen und vor allem die subtile Spannung in einem anderen Titel gelobt. In meiner Bibliothek habe ich nur "Mit freundlicher Anteilnahme" vorgefunden und hatte mich von vornherein darauf eingestellt, dass ich in erster Linie ein Familiendrama und erst in zweiter Linie "Spannung" zu erwartet hätte.

Dabei habe ich gerade die ersten Kapitel von "Mit freundlicher Anteilnahme" schnell gelesen, weil ich neugierig auf die Handlung und die Personen war. Der Roman beginnt mit dem Tod des Vaters der Hauptfigur, und man erfährt schnell, dass dieser seinen beiden jüngsten Kindern schon vor Jahren das Haus verboten hat. Letztendlich dreht sich die gesamte Geschichte rund um das Thema "Missbrauch/Misshandlung", und obwohl ich keinen einzigen Charakter ausstehen konnte, war ich neugierig auf die Hintergründe in dieser Geschichte. Ich wollte mehr über die Kindheit des Protagonisten wissen, über sein Verhältnis zu seinen Geschwistern, über seine Mutter - und am Ende beschäftigte mich die Frage, ob man den Tod des Vaters als Mord einstufen muss. Mit dem Ende des Romans war ich nicht glücklich, und ich werde wohl keinen weiteren Titel des Autors lesen, aber ihm ist es gelungen, seine unsympathischen Figuren so interessant zu gestalten und seine Handlung so spannend aufzubauen, dass ich das Buch in einem Nachmittag gelesen habe.

Lustigerweise arbeiten beide Autoren (soweit ich das nach den wenigen Kapiteln bei "Ein verzauberter Sommer" sagen kann) grob gesagt mit denselben Methoden. Beide deuten viel an, verzögern die Herausgabe von Informationen und wechseln immer wieder die Perspektive, aber handwerklich liegen Welten zwischen den beiden Geschichten ...

Samstag, 19. Januar 2013

5 hässliche Fotos (02)


Montag

Dienstag

Mittwoch

Freitag

Samstag

Zu meiner großen Freude haben sich in der letzten Woche noch zwei Leute meinem kleinen Projekt angeschlossen, so dass bei Anette und Birthe noch weitere Bilder zu finden sind. :)

Freitag, 18. Januar 2013

SuB-Zuwachs Januar 2013



In den letzten Tagen kamen zwei Bücher bei bei mir an, wobei nur der englische Roman auf dem SuB landet. Denn Truffauts Buch über Hitchcock hatte ich gerade erst aus der Bibliothek ausgeliehen (in der deutlich hübscheren großformatigen Ausgabe, die aber inzwischen nur noch relativ teuer und gebraucht zu bekommen ist) und gelesen. Da es mir so gut gefallen hat, dass ich wohl noch häufiger darin stöbern werde, und da ich natürlich prompt einen Haufen Hitchcock-Filme in der Bibliothek vorgemerkt habe, die ich in den nächsten Wochen sehen möchte, musste das Buch bei mir einziehen.

"Secondhand Spirits" war ein "ich brauche noch ein günstiges Buch, um eine CD ohne Portokosten bestellen zu können"-Kauf und landet vermutlich erst einmal auf dem englischen SuB, auch wenn ich seit Kiyas Meinung zu dem Buch sehr neugierig auf die Geschichte bin.

Momentan gehe ich davon aus, dass es das schon mit den Neuzugängen für diesen Monat war - was bedeuten würde, dass ich ein bisschen SuB-Abbau auf jeden Fall schaffen sollte. ;)

Mittwoch, 16. Januar 2013

[Kurz und knapp] Terry Pratchett: Gevatter Tod

"Gevatter Tod" ist der erste Roman, den ich für die "Bücher, die man gelesen haben muss"-Challenge rezensiere. Eigentlich hatte ich ja für die Challenge ein paar (britische) Klassiker im Auge, aber da mich die englische Ausgabe von "Jane Eyre" nicht auf Anhieb gepackt hat, habe ich mich zu einem Pratchett-Re-Read umentschlossen. "Gevatter Tod" habe ich 1990 zum ersten Mal gelesen und habe mich sofort in den Tod, Mort, Albert und Binky verliebt. Damals fand ich die Pratchett-Romane großartig und fieberte jeder Neuerscheinung entgegen. Im Laufe der Jahre hat sich diese Begeisterung für den Autor und seine Scheibenwelt bei mir etwas gelegt. Ich erinnere mich immer noch gern an die ersten Scheibenwelt-Geschichten und habe eine Schwäche für bestimmte Figuren und Einfälle, aber nach ein paar Jahren habe ich aufgehört, mir die Bücher zu kaufen oder auszuleihen, weil ich mich einfach übersättigt fühlte.

In meiner Erinnerung ist "Gevatter Tod" noch immer eine der nettesten Pratchett-Geschichten, und das hat sich auch nach diesem Re-Read nicht geändert. Ich mag die Charaktere und ich kann mich über die diversen Einfälle des Autors - gerade bei den Nach-Tod-Szenen - amüsieren. Aber auf der anderen Seite fehlt mir das "Neue" an den Romanen. Wenn ich jetzt zu einem Pratchett greife, dann habe ich schon bestimmte Erwartungen und finde deshalb einige Elemente und Wendungen in der Handlung zu vorhersehbar, um darüber noch lachen zu können. Bei "Gevatter Tod" habe ich durch den Re-Read feststellen müssen, dass ich nach all den Jahren, die seit dem letzten Lesen vergangen sind, die Schlussszene komplett verdrängt hatte. Nicht ganz ohne Grund, denn das Ende gefällt mir nicht. Es kommt mir vor, als ob Terry Pratchett ab einem bestimmten Punkt nicht gewusst hätte, wie er seine Geschichte mehr oder weniger glaubhaft weitererzählen könnte, und deshalb wird die nicht so überzeugende Auflösung nur im Rückblick erzählt.

Jedes andere Buch, das mich bei einem Re-Read so wenig packt (obwohl es mich mal so begeistert hatte), würde von mir aussortiert. Aber "Gevatter Tod" wird auf jeden Fall weiterhin in meinem Regal seinen Platz haben, weil ich nicht nur mit dem Roman an sich, sondern auch mit meiner zerfledderten Ausgabe sehr viele Erinnerungen verbinde. Trotzdem hoffe ich, dass ich bei weiteren Re-Reads für die Challenge mehr Glück habe und die vor langer Zeit gelesenen Geschichte neu für mich entdecken kann, ohne einen gravierenden Kritikpunkt zu finden.

Eine etwas weniger desillusionierte Meinung zu dem Buch findet ihr übrigens bei Mila: Terry Pratchett - Mort

Sonntag, 13. Januar 2013

Seanan McGuire: Discount Armageddon (InCryptid #1)

Da ich für mich beschlossen habe, die English-Challenge um ein Jahr zu verlängern, gibt es auch weiterhin (mindestens) einmal im Monat eine Rezension zu einem englischsprachigem Buch. Für den Januar habe ich von meinen Weihnachtsgeschenken "Discount Armageddon" gelesen, den ersten Teil der "InCryptid Novels". Geschrieben hat den Roman Seanan McGuire, deren "October Daye"-Geschichten mir ja schon so gut gefallen, dass ich die nächste Veröffentlichung kaum abwarten kann.

"Discount Armageddon" spielt in einer weniger düsteren, aber ebenso unbarmherzigen Welt wie die "October Daye"-Bücher. Hauptfigur der Geschichte ist Verity Price, eine Tänzerin mit einem Faible für lateinamerikanische Tänze, die für ihren Lebensunterhalt in einem Striplokal in Manhattan kellnert, welches von einem Bogeyman geführt wird - und dementsprechend auch so einige übernatürliche Gäste bedient. Doch so sehr Verity als Tänzerin Karriere machen will, so ist sie doch dem Familiengeschäft verpflichtet. Die Price-Familie gehörte früher zum "Covenant of St. George", einem Orden, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, sämtliches "übernatürliches" Leben von der Erdoberfläche zu tilgen. Doch dann stellte einer von Veritys Vorfahren die Regeln des Ordens in Frage und statt sich auf die Vernichtung der übernatürlichen Wesen zu konzentrieren, begann er sie zu erforschen. Als Folge davon musste er gemeinsam mit seiner Frau flüchten und sich - ebenso wie seine Nachfahren - vor den Mitgliedern des Covenant verstecken.

Auch Verity ist - ebenso wie der Rest ihrer Familie - eine Kryptozoologin und erforscht aktuell die übernatürliche Gesellschaft Manhattans. Dabei gehört es nicht nur zu ihren Aufgaben so viel wie möglich über die einzelnen Wesen herauszufinden, sondern auch die Menschen (bzw. andere Spezies) zu beschützen, wenn eine der gefährlicheren (und weniger intelligenten) Kreaturen Jagd auf sie macht. So sieht sich Verity auch in der Verantwortung als immer mehr übernatürliche (weibliche) Wesen auf unerklärliche Weise verschwinden, während zur gleichen Zeit ein Mitglied des Covenant in New York auftaucht. Auch wenn Verity relativ schnell davon überzeugt ist, dass Dominic De Luca nichts mit dem Verschwinden der jungen Frauen zu tun hat, so stellt allein seine Anwesenheit in ihrer Stadt eine Gefahr für sie, ihre Familie und die Übernatürlichen dar.

Ich muss gestehen, dass ich den Anfang dieses Romans als etwas sehr gemächlich empfunden habe, aber das liegt vor allem daran, dass Seanan McGuire sich Zeit lässt, um dem Leser Verity, ihre Familie und ihre Welt vorzustellen. Als ich erst einmal in der Geschichte drin war, wollte ich unbedingt wissen wie es weitergeht und habe mich wunderbar amüsiert. Denn neben der Frage, wer für das Verschwinden der verschiedenen Personen verantwortlich ist, stehen vor allem die amüsanten Einfälle der Autorin im Mittelpunkt. Mir hat dabei nicht nur Veritys exzentrischer Hintergrund gefallen (eine Familie, bei der das Kampftraining schon im Krabbelalter auf dem Programm steht und bei der einem die Geschwister zum Training mal eben ein paar tödliche Fallen stellen), sondern auch die kleinen Details wie die wahre Natur der Drachenprinzessinnen, der Duft einer Madhura oder eine Gothic-Lolita-Waheela. Von der extrem religiösen Kolonie sprechender Mäuse in Veritys Apartment will ich gar nicht reden, auch wenn ich den "I Swear, Daddy, I'll Kiss The Next Man That Walks Through That Door"-Feiertag nicht hätte missen mögen.

Die eine oder andere Wendung der Geschichte fand ich zwar etwas vorhersehbar, aber das hat den Genuss beim Lesen definitiv nicht getrübt. "Discount Armageddon" ist auf jeden Fall ein vielversprechender Reihenauftakt und ich gehe mal davon aus, dass der nächste Band ("Midnight Blue-Light Special") nicht ganz so gemächlich beginnt, weil die Urban-Fantasy-Welt, in der die InCryptid-Geschichten spielen, ja nun schon vorgestellt wurde. Hier und da hat mich Verity (und ihr Verhältnis zu Männern ;) ) an Buffy erinnert, ohne dass ich das Gefühl hatte, dass Seanan McGuire etwas kopiert. Da ich "Buffy" ja - trotz der Tatsache, dass mir die Schwächen der Serie nur allzu bewusst sind - sehr mag, hat mir das den Spaß beim Lesen nur vergrößert.

Freitag, 11. Januar 2013

5 hässliche Fotos (01)

Ohne große Einleitung kommen hier die ersten Bilder, die ich für mein "5 hässliche Fotos"-Projekt geschossen habe:

Montag

Dienstag

Mittwoch

Donnerstag

Freitag

Mittwoch, 9. Januar 2013

Dashiell Hammett: Der dünne Mann

Wer schon länger meine Beiträge verfolgt, der hat gewiss schon festgestellt, dass ich eine Schwäche für die sogenannten "hardboiled novels" habe. Neben Raymond Chandler gilt vor allem Dashiell Hammett als Begründer dieses Genres. "Der dünne Mann" hingegen ist ein eher untypisches Buch für Dashiell Hammett (wenn ich mich richtig erinnere, dann war es auch der letzte Roman, den er schrieb), da die Geschichte weniger melancholisch ist und dafür - dank vieler humorvoller Dialoge und Elemente - an eine Screwball-Komödie erinnert (eine Gattung, die ich übrigens ebenfalls sehr gern mag).

Inhaltlich dreht sich "Der dünne Mann" um das Ehepaar Nick und Nora Charles und den verschwundenen Erfinder Clyde Wynant. Nick Charles war früher ein bekannter und gefragter Detektiv, doch nach seiner Hochzeit mit der vermögenden Nora hat er seinen Beruf aufgegeben und beschlossen, dass er sich nur noch seiner Frau, der Verwaltung ihres Vermögens und einem angenehmen Leben widmen will. Als das Ehepaar aber für ein paar verwandtschaftsfreie Weihnachtsfeiertage gemeinsam nach New York reist, geht jeder davon aus, dass Nick Charles nun im Fall des verschwundenen "dünnen Mannes" ermitteln wird.

Clyde Wynant wird seit Monaten von der Polizei gesucht, da er in Verdacht steht, seine Geliebte Julia Wolf ermordet zu haben. Bei seinem Verschwinden hat der geniale Erfinder keinerlei Spuren hinterlassen, und so steht die Polizei vor einem Rätsel. Ehrlich gesagt macht der verantwortliche Polizist Guilt keinen besonders intelligenten Eindruck, und so wäre es ihm auch ganz recht, wenn Nick Charles den Fall übernehmen würde, obwohl er gleichzeitig dem ehemaligen Detektiv und seinen Methoden mit einem abgrundtiefen Misstrauen gegenübersteht.

Nick hingegen bekommt - ganz gegen seinen Willen - von allen Seiten Informationen zugespielt, und obwohl er fest entschlossen ist, seinen Ruhestand weiterhin zu genießen, wecken all die widersprüchlichen und absurden Details doch seine Neugierde. Auch Nora bleibt von der ganzen Geschichte nicht unberührt. Auf der einen Seite möchte sie ihren Mann mal in seiner Eigenschaft als Detektiv erleben, auf der anderen Seite hat sie sich mit Clyde Wynants Tochter Dorothy angefreundet und möchte dem Mädchen gern helfen.

Durch Noras "Einmischungen" bekommt der Roman eine ganz eigene Note, die ihn von anderen Büchern dieser Zeit deutlich abheben. Nora und Nick sind sich ebenbürtig, Nora ist kein hilfloses Frauchen, sondern trägt ihren Teil zur Falllösung bei. Auch wird in all den wunderbaren, spritzigen und manchmal sogar leicht boshaften Dialogen immer wieder deutlich, dass Nora ihren Mann mit all seinen Stärken und Schwächen kennt - und ihm vielleicht gerade deshalb auch so zugetan ist. Nick scheint es währenddessen zu genießen, dass seine Frau ihm eine gleichwertige Partnerin ist und nicht treu und brav daheim wartet, um am Ende des Tages sein Essen auf den Tisch zu stellen.

Dazu kommt noch die etwas exzentrische Familie Wynant, deren Mitglieder selbstverständlich alle ein verdächtiges Verhalten an den Tag legen, wunderbare Beschreibungen eines Amerikas, in dem Flüsterkneipen einen Alltag voller Korruption und Hoffnungslosigkeit erträglicher machen, und ein fast schmerzlicher, zynischer Grundton, den ich als erschreckend aktuell empfinde. Umso angenehmer ist es, das Miteinander von Nick und Nora zu erleben, die neben einer gewissen Leichtigkeit sehr viel Humor in die Geschichte bringen. Allein für die Darstellung dieses sympathischen Ehepaares lohnt es sich, zu diesem Buch zu greifen.

Verfilmt wurde der Roman auch - mit William Powell als Nick Charles und Myrna Loy als seine Frau Nora - und dank der großen Beliebtheit der beiden Figuren entstand sogar eine ganze Filmreihe. Wer allerdings meine Rezension aufmerksam gelesen hat, der wird feststellen, dass der namengebende "dünne Mann" im Roman gar nicht Nick ist, sondern der verschwundene Clyde Wynant. Aber das hat die Filmemacher natürlich nicht davon abhalten können, die weiteren Geschichten rund um das sympathische Ehepaar ebenfalls mit "Der dünne Mann"-Titeln zu versehen, obwohl der Erfinder dort keine Rolle mehr spielt. ;) Die Filme kann ich euch übrigens auch ans Herz legen (das Drehbuch des zweiten Teils wurde immerhin von Hammett verfasst), solange ihr auch nur ein leises Interesse an einer soliden Kriminalgeschichte, wunderbaren Charakteren und treffenden, amüsanten Dialogen habt.

Montag, 7. Januar 2013

Francis Durbridge: Die Non-Paul-Temples (Hörspiel)

Bevor ich auf die "Non-Paul-Temples" eingehe, muss ich erwähnen, dass mein Mann und ich in den letzten 2 1/2 Wochen nicht nur diese Hörspielbox gehört haben, sondern auch fünf Paul-Temple-Hörspiele, die vor ein paar Jahren in einer Box veröffentlicht wurden. Nach diesen fünf Fällen (drei sehr unterhaltsam und zwei nicht so gelungen), die der Schriftsteller und "Detektiv" Paul Temple zu lösen hatte, waren wir ein bisschen übersättigt von diesem Herrn und seiner Frau Steve. Denn der grobe Aufbau der Geschichten ähnelte sich sehr, dazu kam die vorhersehbare Anhäufung von Autounfällen, Schmugglern, Cocktailparties, Hutwitzen und dem obligatorischen Mr. X.

Die Non-Paul-Temples hingegen habe ich als deutlich abwechslungsreicher empfunden. Obwohl auch hier immer mal wieder Elemente auftauchen, die aus den Paul-Temple-Geschichten vertraut sind, gibt es keine solch unangenehme Häufung. Auch unterscheiden sich die von Francis Durbridge bei den kürzeren Geschichten verwendeten Grundideen deutlich voneinander und haben auch spürbar unterschiedliche Atmosphären. Während "Nur über meine Leiche" eher humorvoll angelegt ist und "Der Fall Greenfield" in meinen Ohren etwas gemächlich erzählt wird, fand ich "Tief in der Nacht" und "La Boutique" wirklich gut gemacht (auch wenn die eine oder andere Wendung ein bisschen vorhersagbar war).

Inhaltlich fand ich die "Non-Paul-Temples" wirklich nett, und wer wie ich eine Schwäche für Whodunit-Geschichten hat, der sollte mal in die Box reinhören. Allerdings muss sich derjenige auf eine altmodische Umsetzung der Handlung gefasst machen, denn abgesehen von "Tief in der Nacht" stammen alle Hörspiele aus den 60er-Jahren und wurden damals fürs Radio produziert. Dies bedeutet nicht nur, dass sämtliche Rollen von Theaterschauspielern übernommen werden - was man deutlich heraushört -, sondern auch, dass die Geräuscheffekte deutlich weniger ausgereift sind, als man es heute gewohnt ist.

Ich persönlich mag diesen altmodischen Charme und freue mich, dass man versucht hat, auch das in den 90er-Jahren produzierte Hörspiel mit dieser speziellen Atmosphäre zu produzieren. Ich finde es niedlich, dass man deutlich merkt, dass die meisten Sprecher mit dem Englischen nicht besonders vertraut sind, und musste beim Hören ständig an die Fernsehausstrahlungen von Durbridges Theaterstücken denken, die es in meiner Kindheit gab. Es ist lange her, dass ich eines dieser Theaterstücke gesehen habe und auch die Romane des Autors hatte ich schon viele Jahre nicht mehr in der Hand, aber es hat mir wirklich Spaß gemacht, mal wieder ein paar Durbridge-Krimis zu erleben. Der Autor hat mich nie so sehr gepackt wie andere, aber diese Hörspielabende waren wunderbar entspannend und unterhaltsam!

Donnerstag, 3. Januar 2013

Fünf hässliche Fotos

In den nächsten Monaten werdet ihr hier (hoffentlich) wöchentlich einen Beitrag finden mit fünf hässlichen Fotos. Beginnen werde ich mit diesen Beiträgen zum Ende der zweiten Januarwoche, denn in dieser ersten Woche werde ich keine fünf Fotos mehr auf die Reihe bekommen und außerdem weiß ich aus Erfahrung, dass ich solche Projekte nur dann erfolgreich starten kann, wenn mein Mann erst einmal keinen Urlaub mehr hat.

Ziel dieses Projektes ist es, fünfmal in der Woche einen Spaziergang zu machen und mit einem Foto als Beweis zurückzukommen. Das Foto und der wöchentliche Blogbeitrag sollen mich genügend unter Druck setzen, damit ich dieses Vorhaben endlich einmal umgesetzt bekomme. Da ich zum Arbeiten nicht vor die Tür gehen muss, gibt es für mich nur selten einen Anlass, um häufiger als zweimal die Woche (am Samstag der Wochenendeinkauf und am Mittwoch die Besorgung von Futterfleisch für die Katzen) aus dem Haus zu gehen. Und ich bin kein Mensch, der ohne Grund einen Fuß vor die Tür setzt.

Ich hatte früher kein Problem damit, mehrfach am Tag mit dem Hund spazieren zu gehen, und ich kann es in der "richtigen" Umgebung genießen, in der Natur zu sein, aber hier in der Stadt bin ich - trotz der einen oder anderen nahe gelegenen Grünfläche - nur aus dem Haus zu bekommen, wenn ich eine dringende Erledigung vorhabe. Frische Luft kann ich schließlich auch bekommen, wenn ich im Garten mit dem kriechenden Hahnenfuß kämpfe oder auf dem Balkon die Nase in ein Buch stecke. ;)

Im letzten Jahr habe ich eine Weile meinen Mann von der Haltestelle abgeholt, aber eigentlich hat uns das beiden nicht gepasst. Er fühlte sich unter Druck gesetzt, wenn ihm mal wieder eine Bahn vor der Nase wegfuhr, und alleine kam er auch schneller Zuhause an, während sich meine Essensvorbereitungen und unser (normalerweise ganz zufriedenstellender) abendlicher Rhythmus verschoben hat und ich innerlich deswegen ganz quengelig wurde. Dann hatte ich mein Spazierengehvorhaben einer Freundin mitgeteilt, aber das endete eher in täglichen "heute nicht, weil ..."-Tweets an sie. Jetzt also will ich versuchen, fünfmal die Woche mit dem Fotoapparat loszugehen, um ein Spaziergang-Beweisfoto zu schießen.

Ein hässliches Foto, denn weder ich noch meine Kamera sind in der Lage, gute Fotos zu machen, und solange ich das Wort "hässlich" im Kopf habe, muss ich nicht mit mir selbst grummeln, weil ich kein attraktives Foto-Objekt gefunden habe.

So, angekündigt habe ich das Projekt jetzt. Nun muss ich nur noch am kommenden Montag das Haus verlassen ... ;)

Dienstag, 1. Januar 2013

Frohes neues Jahr!

Ich wünsche euch ein frohes neues Jahr und hoffe, dass das Jahr 2013 euch viel Gesundheit, glückliche Stunden, wunderschöne und unvergessliche Erlebnisse
und intensive neue Freundschaften bringt!

Wir haben den Übergang vom alten in das neue Jahr wie immer recht gemütlich verlebt - dank spätem Frühstück und einer nachmittäglichen Restevernichtungsaktion mit Plätzchen, Marzipankartoffeln, selbstgemachten Schoko-Crossies und ähnlichem haben wir sogar das Kochen ausfallen lassen und das Jahr kulinarisch ganz schlicht mit ein paar Broten beendet.

Für die Katzen war es dieses Mal auch etwas erträglicher als in den letzten Jahren. Ein Großteil unserer Nachbarn ist verreist und obwohl schon seit dem späten Nachmittag Böller (und die Feuerwehrsirenen) zu hören waren, war das Feuerwerk für die Samtpfoten nur direkt um Mitternacht etwas stressig. Trotzdem hat es noch ein paar Stunden gedauert, bis sich die vier so weit beruhigt hatten, dass wir ohne Bedenken ins Bett gegangen sind. Bedauerlicherweise fing Shandy schon um 8:30 Uhr an zu krakeelen, weil ihm langweilig war, während wir schliefen ... 

Nun sind wir etwas übernächtigt, aber da für die kommenden Tage nicht als Erholung auf dem Plan steht, bis mein Mann am kommenden Montag wieder zur Arbeit muss, macht das überhaupt nichts. ;)

Ich hoffe, ihr startet genauso entspannt ins neue Jahr wie wir! 

Gelesen: Oktober, November, Dezember 2012


Januar, Februar, März 2012
April, Mai, Juni 2012
Juli, August, September 2012


Bücher:

  1. Pip Ballantine, Tee Morris: Books and Braun - Das Zeichen des Phönix
  2. Amber Blake: Sheanthee
  3. Helen Brown: Cleo
  4. Robyn Carr: Unter dem Weihnachtsbaum in Virgin River
  5. Jennifer C. Carson: Hapenny Magick
  6. Jennifer Chiaverini: Der Weihnachtsquilt
  7. C. J. Daugherty: Night School - Du darfst keinem trauen
  8. Carola Dunn: Sheer Folly (Daisy Dalrymple 18)
  9. Sarah B. Elfgren, Mats Strandberg: Zirkel (Engelsfors-Trilogie 1)
  10. Jasper Fforde: Der Fall Jane Eyre
  11. Brigitte Glaser: Schreckschüsse
  12. Susanne Goga: Die Tote von Charlottenburg
  13. Paul Harper: Der Seelenleser
  14. Ali Harris: Ein Weihnachtswunder zum Verlieben
  15. Kim Harrison: Blutnacht (Rachel Morgan 6)
  16. Will Hill: Department 19 - Die Mission
  17. Tanya Huff: Der Hexenladen
  18. Greg Iles: Leises Gift
  19. Lisa Kleypas: Das Winterwunder von Friday Harbor
  20. Åsa Larsson: Denn die Gier wird euch verderben
  21. Mila Lippke: Irgendwie mein Leben
  22. Seanan McGuire: Ashes of Honor (Toby Daye 6)
  23. Kai Meyer: Arkadien fällt
  24. Courtney Milan: Der Schlüssel zu deinem Herzen
  25. Sue Monk Kidd: Die Bienenhüterin
  26. Shauna Reid: Die unglaublichen Abenteuer von Diät-Girl
  27. Karen Rose: Feuer
  28. Lynsay Sands:  Vampire a la carte
  29. Darren Shan: Mitternachtszirkus - Willkommen in der Welt der Vampire
  30. Cindy Spencer Pape: Steam and Magic - Feuerspiel
  31. Sabine Städing: Magnolia Steel - Hexendämmerung
  32. Kathryn Stockett: Gute Geister
  33. Ines Thorn: Galgentochter (Die Verbrechen von Frankfurt 1)
  34. Ines Thorn: Höllenknecht (Die Verbrechen von Frankfurt 2)
  35. Ines Thorn: Totenreich (Die Verbrechen von Frankfurt 3)
  36. Susan Wiggs: Weihnachtsengel gibt es doch
  37. Don Winslow: Pacific Private
  38. Rick Yancy: Der Monstrumologe und der Fluch des Wendigo


Comic/Manga:

  • Bibliotheca Mystica 4 (Manga)
  • Detektiv Conan 74 (Manga)
  • Kaito Kid 1 (Manga)
  • Limit 1 (Manga)
  • Shagugan no Shana 1 (Manga)
  • Ultimo 1 (Manga)


Hörbücher/Hörspiele:



Angefangene und abgebrochene Bücher zähle ich in der Monatsstatistik ebenso wenig mit wie Titel, die ich innerhalb kürzerer Zeit zum wiederholten Male lese oder höre.

Wenn ich mich beim Führen der Liste nicht vertan habe, dann habe ich im Jahr 2012 insgesamt 121 Bücher, 52 Comics/Manga und 19 Hörbücher/Hörspiele konsumiert. Kein gutes Lesejahr, wenn man das mit meiner üblichen Menge vergleicht, und besonders anspruchsvolle Titel waren auch nicht dabei. Aber da ich in diesem Jahr mit vielen anderen (persönlichen) Dingen beschäftigt war, war das ebenso zu erwarten wie die sinkende Beitragszahl auf diesem Blog. Mal schauen, ob und wie sich das 2013 ändert ...

Januar-SuB 2013


Rückblickend war der Dezember ein ungewöhnlicher Lesemonat. In der ersten Monatshälfte habe ich nicht besonders viel gelesen, in der zweiten Hälfte habe ich viel Zeit mit dem Kindle verbracht. So ein neues Spielzeug will ja auch benutzt werden, vor allem dann, wenn der Vorbesitzer eine Menge Bücher draufgeladen hat und es einige Schnäppchen zu machen gibt.

Dabei kann ich nach zwei intensiven Kindle-Wochen sagen, dass ich das Gerät zwar sehr praktisch finde, wenn mein anderes Buch sehr dick ist und sich nicht mal eben mitnehmen lässt oder wenn ich beim Lesen stricken will. Aber ich glaube nicht, dass die E-Books je die "richtigen" Bücher in meinem Haushalt ersetzen werden. In der Regel habe ich kein Problem damit, wenn ich nach dem Kauf mal ein paar Tage auf einen Titel warten muss, und mir fehlt beim Kindle unter anderem das Gefühl für die Länge der Geschichte. Ich spüre zu gern Papier zwischen den Fingern und - wie ich inzwischen festgestellt habe - ich brauche den fühlbaren Lesefortschritt. Prozentzahlen oder selbst Seitenangaben bei einem E-Book geben mir nicht das gleiche Gefühl für die fortschreitende Handlung. ;)

Insgesamt habe ich im Dezember 16 Bücher und keinen einzigen Manga oder Comic gelesen und nur ein Hörbuch gehört. Lustigerweise haben sich die dickeren Romane und die eher kürzeren Geschichten ganz gut ausgeglichen. Bei all dem Ausprobieren, Fast-Food-Lesen und den Spielen-statt-Lesen-Phasen habe ich meinen Challenge-Endspurt natürlich nicht geschafft. Ich glaube, ich muss mir für 2013 eher monatliche Ziele setzen ...


A (3)
Ben Aaronovitch: Schwarzer Mond über Soho
Ariette Aerts: Zwischenwelten
Tim Akers: Das Herz von Veridon

B (10)
P.D. Baccalario: Cyboria - Die geheime Stadt
Quentin Bates: In eisigem Wasser
Quentin Bates: Kalter Trost
Alfred Bekker: Drachenring (Die Drachenerde-Saga 2)
Alfred Bekker: Drachenthron (Die Drachen-Erde-Sage 3)
Bettina Belitz: Dornenkuss
Jenna Black: Rosendorn
Marie Brennan: Doppelgänger
Marie Brennan: Hexenkrieger
Frank Bresching: Der Teufel von Grimaud  

C (1)
Eoin Colfer: Das Zeit-Paradox (Artemis Fowl)

D (4)
John Dickinson: Das Kind des Schicksals
Joe Donnelly: Jack Flint und der Dämon der Schlangen
Joe Donnelly: Jack Flint und der Raub der Kupferschriften
Rebecca Drake: Still sollst du sterben  

E (0)
-

F (11)
Melissa Fairchild: Weltenwanderer
Marlies Ferber: Agent Null-Null-Siebzig - Agent an Bord
Francecso de Fillipo: Gezeichnet
Alex Finn: Beastly
Gayle Forman: Wenn ich bleibe
Alan Dean Foster: Echsenwelt
Alan Dean Foster: Die Stimme des Nichts
Alan Dean Foster: Patrimonium
Alan Dean Foster: Quofum
Alan Dean Foster: Die Spur der Tar-Aiym
Earlene Fowler: Tödliche Schatten

G (1)
Sandra Grimm: Der heimtückische Hühnermord

H (4)
Karola Hagemann: Jung stirbt, wen die Götter lieben
Brendan Halpin: I can see clearly now
Kim Harrison: Blutkind
Frederike Hieronymi: Silla – Tochter der Wölfin, Die Prophezeiung

I (1)
John Irving: Letzte Nacht in Twisted River

J (1)
P.D. James: Ein makelloser Tod

K (5)
Elisabeth Kabatek: Laugenweckle zum Frühstück
Tom Kahn: Das Tibet-Projekt
Jörg Kastner: Die Tulpe des Bösen
Celine Kiernan: Schattenpfade
Clara Kramer: Eine Handbreit Hoffnung

L (1)
Siri Lindberg: Nachtlilien

M (3)
Chris Marten: Hydra
Christoph Marzi: Lyra
Boris Meyn: Die Schattenflotte

N (2)
Melissa Nathan: Mit Milch und Zucker
Jo Nesbo: Headhunter

O (0)
-

P (4)
Jackson Pearce: Blutrote Schwestern
Renata Petry: Hilgensee
Bernd Perplies: Magierdämmerung - In den Abgrund
Ursula Poznanski: Saeculum

Q (0)
-

R (12)
Jennifer Rardin: Man lebt nur ewig
Sarah Rayner: Das Licht des frühen Tages
Ilkka Remes: Das Erbe des Bösen
Mike Resnick: Mallory und der Taschendrache
Ransom Riggs: Die Insel der besonderen Kinder (Leserunde im Januar)
Silvia Roth: Querschläger
Michael Rothballer: Tausendsturm (Vermächtnis der Schwerter 1)
Michael Rothballer: Feuerzwinger (Vermächtnis der Schwerter 2)
Michael Rothballer: Götterschild (Vermächtnis der Schwerter 3)
Patrick Rothfuss: Die Königsmörder-Chronik 1 – Der Name des Windes
Craig Russel: Lennox
Craig Russel: Walküre

S (8)
Victoria Schlederer: Des Teufels Maskerade
Jens Schumacher: Ambigua – Der Sternstein von Mogonthur
Alexander Schwarz: flip rouge
Helen Simonson: Mrs. Alis unpassende Leidenschaft
Ilka Stitz: Wer Fortuna trotzt
Jonathan Stroud: Bartimäus - Das Amulett von Samarkand
Rosemary Sutcliff: Troja oder die Rückkehr des Odysseus
Rosemary Sutcliff: König Artus und die Ritter der Tafelrunde

T (10)
Amy Tan: Der Geist der Madame Chen
Charles den Tex: Die Zelle
Thomas Thiemeyer: Nebra
Thomas Thiemeyer: Chroniken der Weltensucher 2 – Der Palast des Poseidon
Thomas Thiemeyer: Chroniken der Weltensucher 3 - Der gläserne Fluch
P.J. Tracy: Der Köder
P.J. Tracy: Mortifer
P.J. Tracy: Memento
Jonathan Tropper: Sieben verdammt lange Tage
Gail Tsukiyama: Die Straße der tausend Blüten

U (0)
-

V (1)
Uwe Voehl: Tod und Schinken

W (5)
Danny Wallace: Auf den ersten Blick
Lauren Weisberger: Die Party Queen von Manhattan
Gabriele Wollenhaupt: Leichentuch und Lumpengeld
Gabriella Wollenhaupt: Grappa und die keusche Braut
Elizabeth Woods: Caras Schatten

X (2)
Xinran: Gerettete Wort
Xinran: Wolkentöchter

Y (0)
-

Z (0)
-

89 Titel auf dem SuB


Englischer SuB:
Juliet Blackwell: Secondhand Spirits
Rhys Bowen: A Royal Pain
Tanya Huff: The Complete Keeper Chronicles
Seanan McGuire: Discount Amageddon
Kelly Meding: Another Kind of Dead
Kelly Meding: As Lie the Dead
Tamora Pierce: Bloodhound (The Legend of Beka Cooper #2)
Tamora Pierce: Mastiff (The Legend of Beka Cooper #3)
Tamora Pierce: Melting Stones (Circle Reforge)
Tamora Pierce: Tortall and other Lands

9 Titel auf dem englischen SuB


(durchgestrichene Titel habe ich in diesem Monat gelesen)
(kursive Titel sind neu hinzugekommen)